Teaser Zielvereinbarung "Nr. 1: Sportland NRW" (Schneeloch, Milz, Niessen

Zielvereinbarung "Nr. 1: Sportland NRW"

Unter dem Titel "Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen" haben die Landesregierung und der Landessportbund Nordrhein-Westfalen eine Zielvereinbarung über gemeinsame Sportfördermaßnahmen getroffen. Dadurch erhält der LSB NRW für den Zeitraum von 2018 bis 2022 finanzielle Planungssicherheit.

Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen

Zielvereinbarung für eine zukunftsweisende Sportentwicklung

Im Rahmen der LSB-Mitgliederversammlung 2018 in Recklinghausen haben die Landesregierung, vertreten durch Sport-Staatssekretärin Andrea Milz, und der Landessportbund NRW mit Präsident Walter Schneeloch und dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Christoph Niessen am 3. Februar die Zielvereinbarung „Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen“ unterzeichnet.

Über 42 Millionen Euro Fördergelder pro Jahr

Das 17-seitige Dokument sichert dem LSB NRW für die Legislaturperiode 2018 bis 2022 rund 42,2 Millionen Euro pro Jahr für konkrete Sportförderziele zu. Dies bedeutet ein erfreuliches Plus von 7,8 Millionen Euro jährlich gegenüber dem bisher gültigen „Pakt für den Sport“, der Ende 2017 ausgelaufen ist.

Die neue Zielvereinbarung (www.sportzielvereinbarung.nrw)umfasst Maßnahmen für das bewegte Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen, die Förderung von Leistung und Talenten, die Weiterentwicklung der Sportinfrastruktur, die Stärkung von Partizipation und Ehrenamt, die Gestaltung des demografischen Wandels, die Inklusion im Sport, die Integration von Zugewanderten bis hin zur Stärkung von Chancengleichheit und Gewaltprävention, der Gestaltung von Digitalisierung sowie der stärkeren Einbindung der Wissenschaft in die Sportentwicklung.

An den insgesamt elf verabredeten Handlungsfeldern lässt sich die Arbeit im organisierten Sport in den kommenden Jahren transparent messen. Die Ergebnisse können auf der Website zur Sportzielvereinbarung nachverfolgt werden.

Zielvereinbarung "Nr. 1: Sportland NRW"*

*Hinweis: Die Anzahl der Sportfachverbände (siehe S. 4/Vorbemerkungen) hat sich mittlerweile auf 71 erhöht.