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Schwimmverein Plettenberg 1951 gewinnt 1.000 Euro

| Allgemein (LSB)

Der Schwimmverein Plettenberg 1951 wird Zweiter beim Publikumspreis der "Sterne des Sports" und gewinnt 1.000 Euro. LSB-Präsident und DOSB-Vizepräsident Walter Schneeloch gehörte zur Jury bei dem tradionsreichen Breitensportwettbewerb. Der diesjährige "Stern des Sports" in Gold ging an den VfL Bad Wildungen, dahinter folgten TSV Georgsdorf und FC Süderelbe von 1949 auf den nächsten Plätzen.

Zum ersten Mal wurden bei der Verleihung der "Sterne des Sports" drei Publikumspreise für Vereine mit besonders innovativen Ideen vergeben. In Kooperation mit der ARD wurden die für den Publikumspreis nominierten Vereine in Kurzfilmen vorgestellt. Die Internet-Nutzer haben per Online-Abstimmung über die Reihenfolge entschieden. Sieger in dieser Kategorie, verbunden mit einem Preisgeld von 2.000 Euro, wurde Sport ohne Grenzen (Hamburger Volksbank eG) vor dem Schwimmverein Plettenberg 1951 (Volksbank im Märkischen Kreis eG) und dem Todtglüsinger Sportverein von 1930 (Volksbank Lüneburger Heide eG).

Zur Jury der „Sterne des Sports“ in Gold gehörten dieses Jahr neben Schneeloch, die ehemalige Spitzensportlerin und Vorsitzende der Athletenkommission des IOC, Claudia Bokel, die mehrmalige Paralympics-Siegerin im Schwimmen, Kirsten Bruhn, Martin Buth vom BVR, Uwe Kirchner, Leiter der Sportredaktion im ARD-Morgenmagazin, Peter Leissl als Vertreter des Sports im ZDF, der Ressortleiter Sport der F.A.Z., Anno Hecker, der Sportchef der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Martin Romanczyk, Sportpsychologin Prof. Dr. Maike Tietjens von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Stefan Plötz vom Team Bananenflanke aus Regensburg, dem Vorjahressieger.

Text: Quelle DOSB

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