Hochsprung

Der Hochsprung

Anders als die meisten Olympischen Disziplinen, stammt der Hochsprung nicht von den Griechen, sondern von den Kelten, bei denen er Teil von Wettkämpfen war. Zum Olympischen Programm gehört Hochsprung seit 1896 und kann als Einzel- oder Teildisziplin bei Mehrkampfwettbewerben ausgetragen werden.

Ziel ist es, nach einer kurzen Anlaufphase über eine auf zwei Ständern platzierte Latte zu springen. Sie ist so angebracht, dass sie bereits bei leichter Berührung herunterfällt und der Sprung als Fehlversuch gewertet wird. Im Fachjargon spricht man dabei vom „Reißen“. Auch das Abspringen mit beiden Füßen gilt als Fehler. Die Kraft für den Sprung ziehen die Athleten entweder aus dem Schwung des Anlaufs oder aus ihrer Beinkraft.