Hürdensprint

Der Hürdensprint

Der Hürdenlauf, oder auch Hürdensprint genannt

Der Hürdenlauf, oder besser gesagt Hürdensprint, erfordert vor allem Schnelligkeit und Sprungkraft. Auf einer Strecke von 60 bis 400 Meter müssen die Athleten mit kurzem Anlauf möglichst viel Geschwindigkeit aufbauen, um aus dem Lauf heraus die aufgestellten Hindernisse zu bewältigen. Der Abstand und die Höhe der Hürden ist dabei genau festgelegt und unterscheidet sich in Wettkämpfen je nach Geschlecht der Läufer.

Zur ersten Olympischen Disziplin aus diesem Bereich schaffte es 1896 der 110-Meter-Hürdenlauf. Die Anzahl der Hürden ist aber in allen Unterkategorien gleichbleibend bei zehn, ungeachtet der Streckenlänge. Durch die kurzen Abstände zwischen den Hindernissen, ist eine besondere Technik für den Erfolg ausschlaggebend. Unser Trainer erklärt, wie genau der Hürdenlauf funktioniert.