Stabhochsprung

Der Stabhochsprung

Wie viele Olympische Disziplinen der Neuzeit, hat auch der Stabhochsprung seine Wurzeln im antiken Griechenland. In Deutschland gibt es ab der Zeit um 1775 erste Hinweise auf Hochsprungversuche in damaligen Turnerschaften. Über die Zeit hat sich viel verändert. Die schweren Eschenstangen aus den Anfängen sind mittlerweile leichteren und flexibleren Kunststoffstäben gewichen. Und auch das Regelwerk wurde über die Jahre immer wieder angepasst.

Um beim Stabhochsprung erfolgreich zu sein, braucht es jedoch weit mehr, als nur eine ausgefeilte Technik. Nur ein ganzheitliches, athletisches Training und vor allem viel Übung führen zum gewünschten Erfolg. Doch wer den Dreh einmal raus hat, kann sich immer wieder in luftige Höhen katapultieren lassen und so vielleicht den nächsten Weltrekord aufstellen. Den stellte 1994 der Ukrainer Serhij Bubka auf. Seine 6,14 Meter sind seither ungeschlagen.