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Sport und Gesundheit - März/April

Aktuelle Themen März/April

1. Neue Vergütungssätze im REHASPORT in NRW zum 01.01.2016

1. Neue Vergütungssätze im REHASPORT in NRW zum 01.01.2016

Rückwirkend zum 01.01.2016 gelten neue Vergütungssätze für Angebote, die von REHASUPPORT – dem Service- und Zertifizierungszentrum des Landessportbundes NRW, zertifiziert sind.

In den langwierigen Verhandlungen zwischen dem Landessportbund NRW, den Primärkassen und Rentenversicherungen wurden die bereits auf Bundesebene mit den Ersatzkassen vereinbarten Vergütungssatze bestätigt. Dadurch gelten in NRW kostenträgerübergreifend gleiche Vergütungssätze und einheitliche Abrechnungspositionsnummern. Es wurden zum Teil erhebliche Steigerungen vereinbart. Davon profitieren vor allem spezifische Angebote, wie Sport in Herzgruppen und Wasserangebote, sowie Angebote für besondere Zielgruppen, wie Kinder und Schwerstbehinderte.

Auch wenn nicht alle Verhandlungsziele des Landessportbundes NRW erreicht wurden. Die Erhöhungen sind die ersten seit vier Jahren. Sie eröffnen Vereinen eine solide Finanzierungsgrundlage und Planungssicherheit für die kommenden zwei Jahre. Diese Vorteile und die Tatsache, dass derzeit rund 300.000 Menschen in NRW am REHASPORT teilnehmen, machen entsprechende Angebote für Vereine jetzt noch attraktiver. Dafür setzt sich der Landessportbund NRW mit REHASUPPORT ein.

REHASUPPORT, Service-Hotline: 0203  70 90 17 90, E-Mail: Service@rehasupport.nrw

2. Trainer/-innen für die Durchführung von Erstgesprächen für REHASUPPORT gesucht!

2. Trainer/-innen für die Durchführung von Erstgesprächen für REHASUPPORT gesucht!

Voraussetzung für die Anerkennung als Leistungserbringer nach § 44 SGB IX ist ein Vereinsbesuch vor Ort - das Erstgespräch. In diesem Termin werden u.a. die gesetzlichen Rahmenbedingungen erläutert und deren Umsetzung überprüft sowie Informationsmaterial ausgehändigt. 

Für die Durchführung der Erstgespräche werden zum nächstmöglichen Zeitpunkt aus ganz Nordrhein-Westfalen neue Trainer/-innen gesucht. Das Aufgabengebiet umfasst unter anderem:

  • Erläuterung und Überprüfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen im REHASPORT
  • Beratung der Vereine bei der Anerkennung von REHASPORT-Angeboten
  • Erläuterung der Nutzung von REHASUPPORT sowie weitere Leistungen des Landessportbundes NRW

Wir erwarten von Ihnen eine sportbezogene Qualifikation, Vorkenntnisse im REHASPORT, eine hohe Kundenorientierung sowie eine zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise. Die Tätigkeit erfolgt auf selbstständiger Basis. 

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbung an Frau Hedden, E-Mail: Hedden@teamgesundheit.de

Die Team Gesundheit GmbH betreibt REHASUPPORT im Auftrag des Landessportbundes NRW zur Anerkennung von REHASPORT-Angeboten.

3. Vereinsverwaltung im Überblick - Wichtige Internet- und Kontaktadressen für Vereine im Gesundheitssport

3. Vereinsverwaltung im Überblick - Wichtige Internet- und Kontaktadressen für Vereine im Gesundheitssport

Der Landessportbund NRW als größte Personenvereinigung des Landes unterstützt Sie bei zahlreichen Aufgaben in der Verwaltung und Kommunikation Ihres Vereins:

> Online-Vereinsverwaltung des Landessportbundes NRW

Als Verein mit einer vom Landessportbund NRW vergebenen siebenstelligen Vereinskennziffer (Voraussetzung dafür ist die Mitgliedschaft in mindestens einem Fachverband und im Stadt- oder Kreissportbund vor Ort) sind Ihre Vereinsdaten in der Vereinsverwaltung des Landessportbund NRW hinterlegt. Hier führen Sie auch die jährliche Bestandserhebung der Sportvereine durch. Sie können Ihre Vereinsdaten mit Hilfe der Online-Vereinsverwaltung jederzeit eigenständig bearbeiten und aktualisieren.
Die Vereinsverwaltung finden Sie hier: www.lsb-nrw-service.de 

> Vereinssuche / Vereinsangebotsdatenbank Ältere

Zusätzlich dienen Ihre Vereinsdaten als Bausteine für die Daten zur Vereinssuche NRW sowie für die Vereinsangebotsdatenbank Ältere (Vereinssuche nach Sportarten / Aktivitäten und Städten).
Diesen Service finden Sie hier: www.vereinssuche-nrw.de

 

Für die Bearbeitung Ihrer Gesundheitssportangebote bieten wir Ihnen folgende Kontakte:

> REHASUPPORT – Service- und Zertifizierungszentrum des Landessportbundes NRW

Hier finden Sie Beratung und Service rund um die Zertifizierung von REHASPORT-Angeboten durch umfangreiche Kundenbetreuung und Information. Bei der Zertifizierung Ihrer Angebote werden die bereits vorliegenden Vereinsdaten aus der Online-Vereinsverwaltung genutzt, um Ihren Aufwand zu reduzieren.

https://rehasupport.nrw

> Zertifizierung von Präventionssportangeboten und Qualitätsmanagement im Gesundheitssport

Die Beantragung des Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT bearbeiten Sie online:

www.sportprogesundheit.info

 

> Weitere Informationen erhalten Sie über:

Service Qualifizierung
Tel:   0203 7381 777
Mail: vibss@lsb-nrw.de 

4. DOSB und ZPP: Ein Antrag, zwei Qualitätssiegel

4. DOSB und ZPP: Ein Antrag, zwei Qualitätssiegel

Mit nur einem Antrag kann beim DOSB das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT erworben werden und zugleich auch der Deutsche Standard Prävention, der von der Zentralen Prüfstelle Prävention (einer Gemeinschaftseinrichtung von gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland) vergeben wird. Das wird nun bundesweit möglich durch die neue Serviceplattform des DOSB, die im Herbst freigeschaltet wird.  Für die Vereine ist keine Doppelbeantragung nötig und die SPORT PRO GESUNDHEIT-Angebote sind in der Datenbank der Zentralen Prüfstelle integriert. Das gesonderte Verzeichnis ist nicht mehr notwendig. Damit vereinfachen die Zentrale Prüfstelle Prävention und der DOSB das Antragsverfahren für Kursanbieter in Vereinen. Der LSB NRW hat mehrfach über diese Bestrebungen berichtet. Nun ist es offiziell. Ein wichtiger Schritt.

Mehr Informationen unter:

www.vdek.com/presse/pressemitteilungen

5. Vereinbarung von DOSB und vdek bringt Vereinen Erleichterungen

5. Vereinbarung von DOSB und vdek bringt Vereinen Erleichterungen

Ein Antrag, zwei Siegel: Die Vereinbarung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) hat viele Vorteile für die Vereine und Übungsleiter:

  • Es gibt nur ein Antragsverfahren für die Sportvereine!
  • Der Antrag wird digital über die neue Serviceplattform gestellt.
  • Das Antragsverfahren ist zwischen DOSB und der Zentralen Prüfstelle Prävention abgestimmt.
  • Die Anforderungen gemäß Leitfaden Prävention, der für die ZPP bindend sind, sind im gemeinsamen Antragsverfahren von DOSB und ZPP umgesetzt.
  • Weitere Nachweise als die üblichen werden nicht verlangt.
  • Es werden zwischen DOSB und ZPP abgestimmte Standardisierte Programme zur Auswahl stehen.
  • Daneben wird es zwischen DOSB und ZPP abgestimmte Masterprogramme geben, die eine individuelle Gestaltung zulassen.

Somit haben die Vereine bzw. Übungsleiter haben wenig Arbeitsaufwand bei der Erstellung eines  Kursmanuals und der Teilnehmer-Unterlagen.

Weitere Informationen: Landessportbund NRW, Hans-Georg.Schulz, E-Mail: Hans-Georg.Schulz@lsb-nrw.de, Telefon 0203 7381-947, Andrea.Hilgert, E-Mail: Andrea.Hilgert@lsb-nrw.de, Telefon 0203 7381-947

6. Masterprogramme für SPORT PRO GESUNDHEIT

6. Masterprogramme für SPORT PRO GESUNDHEIT

Nicht alle gesundheitsorientierten und qualitativ anspruchsvollen Angebote in den Sportvereinen sind mit dem SPORT PRO GESUNDHEIT-Siegel ausgezeichnet! Die hohen Qualitätsansprüche, insbesondere für individuelle Rahmenkonzepte haben manchmal davon abgehalten. Der DOSB und seine Mitgliedsorganisationen haben darauf reagiert und entwickeln sogenannte Masterprogramme. Das sind ausgearbeitete Kursmanuale zu den gängigen SPORT PRO GESUNDHEIT-Angeboten. Es sind keine standardisierten Programme! Sie erleichtern aber die Erfüllung der Anforderungen und reduzieren den Arbeitsaufwand erheblich:

  • Sie sind fachlich mit der ZPP abgestimmt und für den Deutschen Standard Prävention anerkannt.
  • Sie können in 60 oder 90 Minuten durchgeführt werden.
  • Sie können als Kurs mit 8, 10 oder 12 Kurseinheiten durchgeführt werden.
  • Die Kursmanuale können vollständig übernommen werden.
  • Die Kursmanuale können mit einem Baukastensystem mit vielfältigen Übungen individuell verändert werden.
  • Alles kann einfach innerhalb der Beantragungs-Software zusammengestellt werden.
  • Eine eigenständige Erstellung eines Kursmanuals ist nicht mehr notwendig und nicht mehr zulässig.

Weitere Informationen: Landessportbund NRW, Andrea.Hilgert@lsb-nrw.de, Telefon 0203 7381-947

7. Krankenkassen machen 2015 ein Minus von 1,14 Milliarden Euro

7. Krankenkassen machen 2015 ein Minus von 1,14 Milliarden Euro

2015 standen den Einnahmen der Krankenkassen in Höhe von rund 212,42 Milliarden Euro nach den vorläufigen Finanzergebnissen Ausgaben von rund 213,56 Milliarden Euro gegenüber. Die Differenz von 1,14 Milliarden Euro ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Krankenkassen ihre Versicherten durch niedrigere Zusatzbeiträge entlastet haben. Mit Reserven von rund 24,5 Milliarden Euro stehe die Gesetzliche Krankenversicherung jedoch weiter auf einer stabilen Grundlage, so Bundesgesundheitsminister Hermann Grohe.

Ausführliche Informationen unter www.bmg.bund.de/presse 

8. „Gesundheitsapps“ haben keine Zulassung

8. „Gesundheitsapps“ haben keine Zulassung

Apps zu den Themen Fitness, Gesundheit und Medizin sind zu einem eigenen Markt geworden. In Deutschland jedoch prüft bisweilen niemand, ob diese Apps, die versprechen, dass sie uns fitter machen und Wehwehchen bekämpfen, wirklich auch nutzen – und das auf dem sonst stark regulierten Medizinmarkt. Dabei werden Medizinprodukte vor allem deshalb geprüft und wieder geprüft, weil sich der Verbraucher sicher sein soll, dass sie ihm nicht schaden. So können Gesundheitsapps, die falsche Tipps geben oder Werte nicht korrekt darstellen, gewiss mehr Schaden anrichten, als eine App, mit der man zum Beispiel ein Taxi bestellt.

Mehr Informationen unter www.faz.net/aktuell

9. Für Schnellentschlossene: Lale – Kostenfreie Schulung am 15.04. in Essen

9. Für Schnellentschlossene: Lale – Kostenfreie Schulung am 15.04. in Essen

Die Initiative Lale - iss bewusst & sei aktiv! ist auf der Suche nach kompetenten Ernährungs- und Bewegungsfachkräften, die aktiv an der Vorbeugung von Übergewicht in Familien mit Migrationshintergrund mitarbeiten wollen.

Lale-Trainer/innen werden professionell geschult und mit fundierten Materialien ausgestattet. Referent/innen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vermitteln vertieftes Wissen zu dem jeweiligen Kursgebiet (Ernährung und Bewegung). Zusätzlich erhalten die künftigen Trainer/innen Hilfestellung zur interkulturellen Verständigung.

Die Lale-Kurse werden in der Angebots-Datenbank der gesetzlichen Krankenkassen geführt, das heißt, dass Kursteilnehmer/innen nach Abschluss eines Lale-Kurses einen Zuschuss zu den geleisteten Gebühren von ihrer Krankenkasse bekommen.

Die nächste ganztägige Schulung findet am 15.04.2016 in dem Gesundheitszentrum Tvg. Holsterhausen e.V., Windmühlenstr. 2 , 45147 Essen statt und ist kostenfrei!

Bei Interesse wenden Sie sich an die Projektkoordination bei der Plattform Ernährung und Bewegung e.V.: Anja Kretzer, Tel. 030  27 87 97-70, lale@pebonline.de 

Zur Ausschreibung: Lale in Essen.pdf