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Olympiabewerbung KölnRheinRuhr: Die Fakten

| Allgemein (LSB)

Das Konzept: Kompakt. Spektakulär. Nachhaltig

17 Städte an Rhein und Ruhr bewerben sich gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 – mit Köln als Leading City. Bestehende und temporäre Sportstätten, umfangreiche Eventerfahrung sowie die breiteste Bürgerbeteiligung aller Bewerberregionen sollen Spiele ermöglichen, die Athlet*innen ihre größte Bühne für den entscheidenden Moment bieten.

Abstimmen bis zum 19.04.2026
Noch bis zum 19. April laufen in allen an der Bewerbung beteiligten Kommunen sogenannte Ratsbürgerentscheide. Dabei können die Bürgerinnen und Bürger abstimmen, ob sie die Bewerbung unterstützen und können so mit ihrem „Ja“ Olympische und Paralympische Geschichte schreiben.

Die Fakten im Überblick:

  • Rund 160 Mio. Menschen
    leben in einem Umkreis von etwa 500 Kilometern rund um den Aus­tra­gungsort. Eine riesige Fan-Basis, die für volle Hallen und Stadien sorgen wird. Und die zudem nachhaltig mit Bahn & Co. anreisen kann.
  • Mehr als 14 Mio. Tickets
    können für die Wettbewerbe angeboten werden, dank der einmaligen Sportinfrastruktur in NRW: Zahlreiche Fußballstadien von Erst- und Zweitligisten, große Sporthallen wie die Lanxess-Arena und die Westfalenhallen, drei große Messe-Gelände, die Aachener Soers, der Hockeypark Mönchengladbach und andere sorgen für nie dagewesene Zuschauerkapazitäten. Mehr Tickets bedeuten übrigens auch mehr bezahlbare Tickets.
  • 23 von 23 Para Sportarten
    sollen in den selben Wettkampfstätten stattfinden wie die Olympischen Wettbewerbe wenige Wochen zuvor. So inklusiv wurden die Spiele noch nie vorher geplant. So können auch mehr Tickets für die Paralympics angeboten werden als jemals zuvor.
  • 100 % der Sportstätten
    bestehen bereits oder können temporär errichtet oder ertüchtigt werden. Keine Halle, kein Stadion wird nur für die Spiele gebaut – und steht anschließend nutzlos rum. Das benötigte Schwimmstadion entsteht im Stadion auf Schalke. Das Olympische Dorf samt Leichtathletik-Stadion wird im Norden Kölns gebaut, auf einer Fläche, die ohnehin als neues Wohnquartier vorgesehen ist.
  • Über 30 Sportgroßevents
    fanden in den vergangenen Jahren an Rhein und Ruhr statt, von der Hockey-Europameisterschaft der Männer über Teile der Fußball EM 2024 bis zu den Fisu World University Games. Keine Region in Europa hat mehr Erfahrungen in der Organisation und Durchführung solcher Veran­staltungen vorzuweisen.
  • 50 von 54 Wettbewerben
    fänden in einem Radius von etwa 40 Kilometern statt. Beispiel Olympisches Fußball-Turnier: Während 2024 die Partien unter anderem in Nizza und Marseille am Mittelmeer und in Bordeaux und Nantes im Westen Frankreichs stattfanden, bis zu 750 Kilometer weit entfernt von Paris, liegen die geplanten Spielorte für NRW alle an Rhein und Ruhr.
  • Etwa 95 % der Sportler*innen
    können im Olympischen und Paralympischen Dorf untergebracht werden, die Nähe der meisten Wettkampfstätten macht es möglich. Damit wären die NRW-Spiele noch kompakter als die von Paris, entsprechend kurz sind die Wege für Aktive und Zuschauer*innen.

Weitere Informationen zur Bewerbung


Bild: LSB NRW/Andrea Bowinkelmann

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