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„Für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie – auch und gerade in der Pandemie“

| Allgemein (LSB)

Positionierung der dsj und des DOSB zu aktuellen antidemokratischen und gewaltvollen Haltungen und Handlungen im Kontext der Corona-Pandemie

Mit ihrer Positionierung zu aktuellen antidemokratischen und gewaltvollen Haltungen und Handlungen im Kontext der Corona-Pandemiezeigen die Deutsche Sportjugend (dsj) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) klare Haltung und stärken insbesondere den vielen Akteur*innen des organisierten Sports den Rücken, die sich solidarisch an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Bewältigung der Pandemie beteiligen.

Mit Sorge haben die dsj und der DOSB die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate rund um die Proteste gegen die geltenden Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung beobachtet. Der organisierte Sport gründet sich auf dem Gemeinwohl und hat ein hohes gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Beides sieht sich in der Coronapandemie harten Zeiten ausgesetzt und die Auswirkungen werden in den Strukturen des Sports, besonders bei den vielen ehrenamtlich tätigen Vertreter*innen, noch lange spürbar sein und einen hohen Zusammenhalt erfordern.  

Positionspapier (dsj und DOSB)

Landessportbund NRW bietet Aufklärung und Unterstützung

Im Rahmen des Projektes „Entschlossen weltoffen!   – Gemeinsam für Demokratie und Respekt im Sport“ macht der Landessportbund NRW Informations-, Beratungs- und Schulungsangebote, um freiwillig Engagierte und hauptberuflich Tätige in Vereinen, Bünden und Verbänden zu unterstützen.

Ziel ist es, sie für menschenverachtendes und demokratiefeindliches Verhalten zu sensibilisieren und ihnen Handlungssicherheit im Umgang mit Rechtsextremismusprävention und rassismuskritischer Arbeit zu vermitteln. Des Weiteren bietet der LSB NRW eine anlassbezogene Beratung bei konkreten Vorfällen im organisierten Sport an.

Informationen zu "Entschlossen weltoffen!"


Quelle: Deutsche Sportjugend
Bild: © Stock.adobe.com/Jose Prieto

 

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