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LSB NRW mit finanzieller Sonderhilfe für insgesamt 13 mitgliederstarke Großvereine

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Rund 200.000 Euro für innovative Outdoor-Projekte

Mit rund 200.000 Euro aus Eigenmitteln hat der Landessportbund NRW insgesamt 13 innovative Outdoor-Projekte von Großvereinen (ab 1.000 Mitgliedern) unterstützt, die aufgrund der Corona-Auswirkungen besonders von einem Rückgang ihrer Mitgliederzahlen betroffen sind. „Unsere rund 700 NRW-Großvereine, die bei der aktuellen Bestandserhebung starke Verluste von durchschnittlich acht Prozent hinnehmen müssen, sind von ihren Betriebskosten ganz anders aufgestellt als die kleineren Klubs. Fehlende Beitragsgelder sind hier nur schwer zu kompensieren, so dass wir mit unserem Sondertopf schnell und direkt sichtbar etwas bewegen konnten“, kommentierte der LSB-Vorstandsvorsitzende Dr. Christoph Niessen die während der Osterferien unbürokratisch umgesetzte Maßnahme.  

Über die finanzielle Beteiligung (jeweils 50 Prozent der Gesamtinvestitionen in Höhe von 10.500 bis rund 40.000 Euro) freuen sich der TV Ratingen (Beachhandballfeld), RTHC Bayer Leverkusen, SG Langenfeld, SG Kaarst, SG Köln-Worringen, TuB Bocholt, Turbo-Schnecken Lüdenscheid, TS Bergisch Gladbach, TuS 08 Lintorf und TV Jahn Rheine (alle Outdoor-Fitnessfläche) sowie der SV Bayer Wuppertal (Community Place), TSC Eintracht Dortmund (TSC-Mobil) und TV Lemgo (Sportzelt). Dank der zusätzlichen Freiluft-Flächen können die Vereine ihre derzeit ausfallenden sportlichen Angebote in Hallen zumindest teilweise nach außen verlagern und somit gerade Kinder und Jugendliche in Bewegung bringen.
 

Text: LSB-Pressestelle
Bild: Frank-Michael Rall

 

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