Der Sport in NRW gewinnt
Die Spitzenverbände, das Präsidium und die persönlichen Mitglieder des DOSB haben am 26. September bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung München in den internationalen Wettbewerb um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele geschickt. Das vom Landessportbund NRW mitentwickelte Bewerbungskonzept von KölnRheinRuhr musste sich geschlagen geben. Berlin und Hamburg als weitere Bewerber hatten sich bereits im Vorfeld des Entscheids aus dem Wettbewerb zurückgezogen.
Wir gratulieren München zu diesem Erfolg! Gleichzeitig freuen wir uns, dass KölnRheinRuhr in der Bewertung durch den DOSB und externe Dritte in vier von sieben Kategorien vor den anderen Bewerbern lag.
Wir danken Allen, die KölnRheinRuhr nach vorne gebracht haben! Zuvorderst der Landesregierung mit Ministerpräsident Hendrik Wüst an der Spitze, der unermüdlich für die Bewerbung eingetreten ist. Ein Dank aber auch an die fünfzehn an der Bewerbung beteiligten Kommunen, die ihre Bürger*innen für die Bewerbung mobilisiert haben.
Der Sport in NRW hat durch die Bewerbung schon jetzt viel gewonnen. Ein neues Förderprogramm der Landesregierung für Sportstätten, eine verbesserte Bezahlung von Trainer*innen im Nachwuchsleistungssport, eine Offensive zur Qualifizierung von Übungsleiter*innen im Breitensport und Vieles mehr. Darauf können wir in den kommenden Monaten aufbauen.
Stefan Klett Dr. Christoph Niessen
Präsident Vorstandsvorsitzender




Bilder: Land.NRW / Steffen Böttcher